Bergwerk "Zeche Schiffelborn" im Treisberg

Bereits 1875 besaß die Freiherr von Stumm’sche Grubenverwaltung/Essen das Mutungsrecht auf Manganeisen. 1875, 1885/86 und 1907/08 wurde im Bereich des Treisberg gegraben.

1917 waren 28 bis 30 Bergleute beschäftigt.

Die Zeche wurde 1922 stillgelegt, nachdem ein Kurzschluss die Förderanlage zerstört hatte, Wassereinbrüche die Arbeiten behinderten und die Erzlager erschöpft waren.

Wo sich einst der Förderturm befand sieht man heute noch eine Betonplatte, die den Schacht absichert.

Gruppenbild vor der „Grube Schiffelborn“, ungefähr 1922 aufgenommen


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